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STATISCHE QR-WERKSTATT

WLAN-QR-Code erstellen

Lass Gäste mit einem Scan in dein WLAN, statt ein langes Passwort abzutippen. Gib Netzwerkname und Passwort ein, prüfe den Code und druck ihn aus – für den Tisch, die Rezeption oder die Kühlschranktür.

  • WPA / WPA2 / WPA3
  • Versteckte Netzwerke
  • Passwort wird nie hochgeladen
  • Druckfertiges SVG
So funktioniert’s ↓QR-Inhalte bleiben auf deinem Gerät.

Was beim Scannen passiert

Ein WLAN-QR-Code enthält eine kurze Textzeile in einem Format, das Handys erkennen, zum Beispiel WIFI:T:WPA;S:Cafe Guest;P:espresso-2026;;. Sobald die Kamera ihn erfasst, zeigt das Handy eine Meldung wie „Mit Netzwerk Cafe Guest verbinden“. Ein Tipp, und das Handy verbindet sich mit dem Passwort aus dem Code. Niemand muss ein Passwort von einer Karte ablesen oder sich vom Personal buchstabieren lassen.

Die meisten aktuellen iPhones und Android-Handys lesen WLAN-Codes mit der eingebauten Kamera-App. Bei manchen Android-Modellen sitzt der Scanner in den WLAN-Einstellungen (ein kleines QR-Symbol neben „Netzwerk hinzufügen“) oder in Google Lens. Wenn die Kamera eines Gastes nur den reinen Text anzeigt, sollte er dort nachsehen.

So füllst du die Felder aus

Netzwerkname (SSID)

Gib den Namen genau so ein, wie er in der Netzwerkliste auf deinem Handy erscheint, mit Groß- und Kleinschreibung, Leerzeichen und Satzzeichen. „Cafe Guest“ und „cafe guest“ sind verschiedene Netzwerke. Der Name darf höchstens 32 Byte lang sein – diese Grenze setzt der WLAN-Standard selbst.

Verschlüsselung

Wähle WPA / WPA2 / WPA3 für so gut wie jeden Router für Zuhause oder Büro aus den letzten fünfzehn Jahren – das Code-Format verwendet für alle drei denselben Wert „WPA“. Wähle WEP nur für sehr alte Geräte; WEP ist geknackt, und du solltest den Router nach Möglichkeit austauschen. Wähle Keine für ein offenes Netzwerk ohne Passwort.

Passwort

WPA-Passwörter sind 8 bis 63 Zeichen lang (oder genau 64 Hexadezimalzeichen). Das Formular prüft das, bevor es den Code zeichnet – ein Tippfehler wie ein fehlendes Zeichen fällt also auf, bevor du druckst. Klicke neben dem Feld auf „Anzeigen“, um das Passwort sichtbar zu machen und mit dem Aufkleber auf deinem Router zu vergleichen.

Verstecktes Netzwerk

Setze diesen Haken nur, wenn dein Router den Netzwerknamen nicht aussendet. Dann kommt H:true in den Code, damit Handys wissen, dass sie nach einem Netzwerk suchen müssen, das nicht in der Liste steht.

Sonderzeichen werden automatisch maskiert

Das WLAN-Format nutzt Semikolon, Doppelpunkt und Komma als Trennzeichen. Enthält dein Passwort ; , : " , muss vor diesen Zeichen ein Backslash stehen, sonst schneidet das Handy das Passwort ab. QR Meadow ergänzt die Backslashes automatisch und sagt dir, wenn es das getan hat. Öffne „Kodierter Inhalt“ unter dem Formular, um genau zu sehen, was in den Code kommt.

Häufige Fehler

  • Das Passwort später ändern. Das Passwort steckt im gedruckten Code. Änderst du es am Router, funktioniert keiner der gedruckten Codes mehr, und du musst einen neuen erstellen und drucken.
  • Getrennte Namen für 2,4 GHz und 5 GHz. Manche Router zeigen zwei Netzwerknamen an. Erstelle den Code für das Netz, in das die Gäste sollen, oder für jedes einen eigenen.
  • Enterprise-Netzwerke. Netzwerke, die neben dem Passwort auch einen Benutzernamen verlangen (WPA2-Enterprise, oft in Büros und Universitäten), werden von diesem Formular nicht unterstützt.
  • Anmeldeseiten. Zeigt dein Gäste-WLAN nach dem Verbinden eine Anmelde- oder Nutzungsbedingungsseite, verbindet der Code das Handy trotzdem – der Gast sieht danach aber diese Seite.
  • Öffentlich aushängen. Wer einen QR-Reader hat, kann das Passwort im Code sehen. Häng den Code nur dort auf, wo du auch das Passwort selbst zeigen würdest, und denk über ein separates Gästenetz nach.

Wo sich WLAN-Codes bewähren

Tischaufsteller in Cafés und Restaurants, der Empfang im Büro, eine gerahmte Karte in der Ferienwohnung, ein Wartezimmer, das Whiteboard im Klassenzimmer oder die Kühlschranktür zu Hause. Für den Druck lade das SVG herunter, setze eine Beschriftung wie „Scannen und ins WLAN“ unter den Code und teste einen gedruckten Probeabzug mit einem iPhone und einem Android-Handy, bevor du ihn laminierst.

Häufige Fragen

Kann man das WLAN-Passwort im Code sehen?

Ja. Das Passwort steht als lesbarer Text im Code, jede QR-Reader-App kann es also anzeigen. Behandle einen gedruckten WLAN-Code wie ein gedrucktes Passwort und hinterlege nach Möglichkeit ein Gästenetz.

Wird mein WLAN-Passwort an euren Server gesendet?

Nein. Der Code entsteht in deinem Browser, und nichts, was du eingibst, wird hochgeladen. Du kannst sogar die Internetverbindung trennen, nachdem die Seite geladen ist – der Generator funktioniert trotzdem.

Funktioniert der Code auf iPhone und Android?

Die meisten aktuellen iPhones und Android-Handys verbinden sich direkt über die eingebaute Kamera mit dem WLAN. Manche Android-Handys scannen stattdessen über die WLAN-Einstellungen oder Google Lens. Teste deinen gedruckten Code mit den Handys, die deine Gäste nutzen.

Was passiert, wenn ich das Router-Passwort ändere?

Der alte Code funktioniert nicht mehr, weil das alte Passwort darin steckt. Erstelle einen neuen Code mit dem neuen Passwort und ersetze die gedruckten Exemplare.

Welche Verschlüsselung soll ich wählen?

WPA / WPA2 / WPA3 für fast alle modernen Router, Keine für ein offenes Netzwerk und WEP nur für sehr alte Geräte. Das Code-Format verwendet für WPA, WPA2 und WPA3 denselben Wert WPA.

Kann ich einen Code für ein verstecktes Netzwerk erstellen?

Ja. Setze den Haken bei „Das ist ein verstecktes Netzwerk“, damit der Code den Handys mitteilt, dass sie nach einem Netzwerk suchen sollen, das seinen Namen nicht aussendet.

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