STATISCHE QR-WERKSTATT
E-Mail-QR-Code erstellen
Mach aus einem gedruckten Schild eine versandfertige E-Mail. Ein Scan öffnet die Mail-App des Handys mit deiner Adresse, dem Betreff und der Nachricht – der Absender tippt nur noch auf Senden.
- Adresse, Betreff & Nachricht
- Standard-mailto-Link
- Im Browser erstellt
- PNG & SVG
Was beim Scannen passiert
Ein E-Mail-QR-Code enthält einen mailto:-Link, dieselbe Art Link wie hinter „Schreib uns“-Schaltflächen auf Websites. Liest ein Handy ihn, bietet es an, die Standard-Mail-App mit einem neuen Entwurf zu öffnen. Empfängeradresse, Betreffzeile und Nachricht sind schon ausgefüllt. Wer scannt, kann alles noch bearbeiten, und nichts wird gesendet, bevor er auf Senden tippt.
So füllst du die Felder aus
Senden an
Eine E-Mail-Adresse, zum Beispiel orders@yourshop.example. Sie wird auf ein gültiges Format geprüft, bevor der Code gezeichnet wird. Prüfe die Schreibweise doppelt: Ein Tippfehler schickt jede Nachricht an die falsche Adresse, und ein gedruckter Code lässt sich nicht korrigieren.
Betreff (optional)
Ein guter Betreff macht eingehende Mails leicht sortierbar. Du kannst daran erkennen, welches Druckstück gescannt wurde, zum Beispiel „Angebotsanfrage – Frühjahrsflyer“ auf einem Flyer und „Angebotsanfrage – Fahrzeugbeschriftung“ auf einem Lieferwagen. So vergleichst du Werbeplätze ganz einfach, ohne Tracking-Dienst.
Nachricht (optional)
Ein kurzer Einstiegstext wie „Hallo, ich hätte gern ein Angebot für …“ oder eine Vorlage mit Lücken zum Ausfüllen. Zeilenumbrüche bleiben erhalten. Lange Nachrichten machen den Code dichter, also beschränke dich auf ein paar Zeilen.
Leerzeichen, Umlaute und Akzente, kaufmännische Und-Zeichen und Fragezeichen werden automatisch im Format nach RFC 6068 kodiert, sodass Betreff und Nachricht genau so ankommen, wie du sie getippt hast. Öffne „Kodierter Inhalt“ unter dem Formular, um den fertigen Link zu sehen.
Häufige Fehler
- Keine Mail-App auf dem Handy. Der Code setzt auf die Standard-Mail-App des Handys. Wer nur Webmail im Browser nutzt, wird eventuell erst aufgefordert, ein Konto einzurichten. Wenn das auf viele in deiner Zielgruppe zutrifft, ist ein URL-Code mit Link zu einem Kontaktformular oft die bessere Wahl.
- Eine private Adresse drucken. Jeder kann die Adresse im Code lesen. Nimm ein gemeinsames Postfach oder einen Alias, den du filtern oder später stilllegen kannst.
- Automatischen Versand erwarten. Der Code bereitet nur einen Entwurf vor. Er kann keine E-Mail selbst senden, keine Dateien anhängen und keine versteckten Empfänger hinzufügen.
- Zu viel Text. Eine lange vorausgefüllte Nachricht erzeugt kleine, dichte Module, die sich aus der Entfernung schlechter scannen lassen.
Wo sich E-Mail-Codes bewähren
- Feedbackkarten auf Restauranttischen und in Hotelzimmern.
- „Angebot anfordern“ auf Flyern, Fahrzeugbeschriftungen und Messeständen.
- Support- und Retourenzettel im Paket, bei denen der Kunde die Bestellnummer selbst einträgt.
- Anmeldungen und Zusagen für Veranstaltungen, bei denen die Betreffzeile schon sagt, um welche es geht.
- Fundsachen-Anhänger an Gepäck, Laptops und Ausrüstung.
Nicht sicher, ob ein E-Mail-Code passt? Der Haupt-Generator kann auch auf ein Webformular verlinken, und mit dem vCard-Generator können andere stattdessen deine vollständigen Kontaktdaten speichern.
Häufige Fragen
Wird beim Scannen eine E-Mail gesendet?
Nein. Es öffnet sich ein neuer Entwurf in der Mail-App des Handys mit ausgefüllten Feldern. Wer scannt, entscheidet selbst, ob er ihn bearbeitet und auf Senden tippt.
Kann ich mehrere Empfänger, CC oder BCC angeben?
Dieses Formular nimmt eine Empfängeradresse sowie optional Betreff und Nachricht auf – mehr brauchen fast alle gedruckten E-Mail-Codes nicht.
Welche Mail-App öffnet sich?
Die Standard-Mail-App des Handys, etwa Apple Mail, Gmail oder Outlook. Ist keine Mail-App eingerichtet, fordert das Handy womöglich zuerst auf, ein Konto hinzuzufügen.
Warum sieht der kodierte Text anders aus als das, was ich getippt habe?
Leerzeichen, Zeilenumbrüche und Symbole werden im mailto-Link prozentkodiert, wie es der Standard verlangt. Die Mail-App dekodiert sie wieder, sodass der Empfänger deinen ursprünglichen Text sieht.
Kann ich die Adresse nach dem Druck ändern?
Nein. Es ist ein statischer Code, in dem die Adresse fest steht. Wenn sich die Adresse ändern könnte, nimm einen Alias oder ein gemeinsames Postfach, über das du die Kontrolle hast.
Wird irgendetwas, das ich eingebe, hochgeladen?
Nein. Der Code entsteht in deinem Browser, und deine Adresse und Nachricht verlassen nie dein Gerät.